Hunger

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Hunger. Klaus Störtebekers letzte Nacht

Dieser Störtebeker ist alles andere als der Raufbold und Saufaus des Klischees!

Es ist die letzte Nacht vor der Hinrichtung. Noch einmal fragt der angebliche Seeräuber in seinem Kerker sich selbst und seine überraschenden Besucher nach dem Sinn all der Jahre voller Kampf, Krieg und Gewalt. Aus diesem Rückblick erwächst eine Dramatik, die den Leser in Atem hält, als würde sein eigener Fall dort im Hamburger Rathauskeller aufgerollt.

Nohrs Störtebeker ist ein Mann auf verzweifelter Suche nach Lebenssinn: Der Hunger wird ihm zum Feind, das Leben zum Rätsel, ein diffiziler Charakter, der in der Überwindung seines Selbstbewußtseins die Lösung sieht, die er aber wieder und wieder nicht bewältigen kann.

link Textbeispiel (erste Fahrten mit Godeke Michels, pdf, 70 kb)

Andreas Nohr: Hunger. Klaus Störtebekers letzte Nacht, Roman 254 S. br.
Dettelbach 2004, Verlag J.H. Röll
ISBN 978-3-89754-217-4
Preis: 14,80 €

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