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"Es ist dies ein fremdartiges Weiß. Es liegt wie ein gleißender Schleier über der Stadt, der sie aus der Welt zu sondern scheint. Unwillkürlich denkt man: In dieser Stadt geht es anders zu als sonst in den Städten. ..."
In dieser Stadt erlebt ein Mann seine letzten Tage in glühender Hitze, auf der Veranda seines Hauses, umgeben von den weißen Mauern der Stadt. Aus seinen Erinnerungen entsteht ein Bild, scheinbar das eines "gewöhnlichen Lebens" – aber was ist "gewöhnlich"?
Andreas Nohr hat sich im heißen Sommer 2003 vom südlichen Flair einer ganz besonderen Stadt zu diesem "Kurzroman" anregen lassen: von Eichstätt, dem "Barock-Juwel im Herzen Bayerns", das im vorliegenden Heft zur "Weißen Stadt" wird …
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Textbeispiel (Kapitel: "Die Fontäne", pdf, 71 kb)
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Andreas Nohr, Die weiße Stadt. Kurzroman, 52 S. geh., Medien Kontor Hamburg 2004
ISBN 978-3-934417-11-3
Preis 9,80 €